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Beschreibung
Ein kräftiger Fink mit einem ganz besonderen Schnabel, an dem sich die Spitzen kreuzen. Fichtenkreuzschnäbel sind in den Wipfeln von Nadelbäumen zu erwarten und verraten ihre Anwesenheit oft, indem sie Zapfenstücke auf den Boden fallen lassen.
15-17 Zentimeter lang, mit kompaktem Körper, kräftigem Hals und kurzem Schwanz. Das Männchen ist ziegelrot mit braunen Flügeln, das Weibchen ist gelb-grün.
Eine eng verwandte Art, der Kiefernkreuzschnabel, ist dem roten Fichtenkreuzschnabel sehr ähnlich. Der Schnabel des Großen Kreuzschnabels ist jedoch noch dicker und in der Höhe länger als in der Länge, aber das ist ein Detail, bei dem sich selbst Experten irren können. Der Bindenkreuzschnabel und der Hakengimpel sind zwei nördliche Arten, die ähnliche Schnäbel und Farben, aber weiße Flügelbinden haben.
Wiederholtes „Zirpen-Zirpen-Zirpen“ mit einem metallischen Klang.
Samen und junge Triebe der Fichte bilden die Hauptnahrung, die durch Kiefernsamen, Vogelbeeren und Insekten ergänzt wird.
Das Nest liegt gut geschützt in einem Nadelbaum und ist mit Moos und Flechten ausgekleidet.
Der Rote Fichtenkreuzschnabel kommt in ganz Europas Nadelwäldern vor, ist aber in Skandinavien und Russland am häufigsten anzutreffen. Er kommt auch in weiten Teilen Nordamerikas und Kanadas vor. In manchen Jahren zieht der Fichtenkreuzschnabel in großen Schwärmen durch und sein Ruf ist deutlich zu hören.
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