Beschreibung
Das Weiden-Gelbkehlchen lebt gerne in dichtem Unterholz auf feuchtem Boden und ist in ganz Nordamerika verbreitet. Es wurde bereits im 18. Jahrhundert von Carl von Linné beschrieben.
Das Weiden-Gelbkehlchen ist klein, aber kompakt und hat einen Schwanz, der oft absteht. Bei beiden Geschlechtern ist der Rücken olivgrün, während der Bauch gelb oder gelbgrün ist. Das Männchen ist leicht an seiner Banditenmaske zu erkennen.
Ein weiterer nordamerikanischer Waldsänger, der außergewöhnliche Kentucky-Waldsänger, sieht ähnlich aus. Seine Banditenmaske ist jedoch schlanker und reicht nicht über die Augen hinaus.
Sein Gesang besteht aus einer kurzen melodische Strophe, die oft aus dreifachen „Ty-ty-ty, ty-ty-ty, ty-ty-ty“-Rufen besteht, die immer schneller werden.
Es ernährt sich hauptsächlich von Insekten und Raupen, die es auf dem Boden oder oder in niedriger Höhe findet.
Das Nest wird vom Weibchen gebaut. Es webt einen Rand um eine aus Gras und Blättern bestehende Basis. Manchmal wird für das Nest auch ein Dach gebaut abe rnicht immer. Es ist gut im Dickicht versteckt und befindet sich in Bodennähe.
Ganz Nordamerika, Südkanada und ganz Mittelamerika.
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